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Hackerangriffe auf deutsche Internetseiten

Die Homepage eines Unternehmens ist mehr als eine Visitenkarte im Netz. Schön und ansprechend, kurzum professionell, sollte sie natürlich gestaltet sein. Umso ärgerlicher ist es, wenn diese Ziel von Hackerangriffen wird – mit teilweise fatalen Folgen.

In letzter Zeit treten solche vollkommen unnötigen und zerstörerischen Hackerangriffe auf Internetportale  von Unternehmen, v.a. Wirtschaftsunternehmen, leider wieder vermehrt auf. Technisch gesehen, wird jede Webseite täglich zwischen 300 und 5000 mal „angegriffen“. Dies geschieht jedoch lediglich durch automatisierte Bots, die mit Zufallslogarithmen versuchen, den Admin-Nutzer und das Passwort zu „hacken“, um so Zugang zu bestimmten Bereichen innerhalb des Web-Verzeichnisses zu erlangen.

Der Betreiber der Homepage haftet u.a. für das einwandfreie Funktionieren und die inhaltlichen Angaben – so ist es selbstverständlich in seinem eigenen Interesse, sie möglichst schnell wieder korrekt herzustellen. Die Fehleranalyse ist aber oft mit einem enormen Aufwand verbunden und dadurch sehr zeitaufwändig und kostenintensiv. Erst wenn der Fehler einmal gefunden ist, kann die eigentliche Behebung erfolgen und so der Urzustand der Homepage wieder hergestellt werden.

Solche Situationen können nie ganz ausgeschlossen werden, da sich das Unternehmen einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und natürlich für jedermann erreichbar sein will.

Maßnahmen zur Vermeidung von Schadenssituationen können dann selbstverständlich eigenmächtig ergriffen werden. Dazu zählen:

  • die Verwendung ordentlicher Passwörter,
  • die ständige Aktualisierung der Passwörter(empf. mind. alle 6 Monate),
  • die Zwei-Faktor-Autorisierung,
  • die Verwendung von Zahlen- und Buchstabenkombinationen, die nur dem Nutzer bekannt sind.

Näheres  dazu finden Sie hier.